Leidenschaft fürs Rad
Mit 81 auf dem „Giganten der Provence“
Wie viele andere vor ihm hat Claude Eiffener schon als Kind, mit sechs Jahren, angefangen, Rad zu fahren. Er fand schnell Gefallen daran und so stieg er einige Jahre später aufs Rennrad um. Von 1956 bis 1962 fuhr er als Amateur Radrennen – vor allem in Luxemburg und Belgien. In Erinnerung geblieben ist ihm jedoch besonders das Jahr 1959, als er – als einer von sechs Fahrern der luxemburgischen Nationalmannschaft – an der internationalen „Friedensfahrt“ Berlin-Prag-Warschau für Amateur-Radrennfahrer teilnahm. In der sechsten Etappe stürzte er, der Radrahmen brach und er verletzte sich dabei schwer. Damit war das Rennen für ihn gelaufen.

Eiffener lernte Automechaniker und übte den Beruf 20 Jahre aus. Danach arbeite er 25 Jahre als Schausteller, betrieb ein Karussell, eine Karting-Bahn und eine Bootsbahn als „Attraktionen“ und war Vizepräsident des Luxemburger Schausteller-Verbandes. Unabhängig davon fährt er bis heute 2000 bis 3000 Kilometer im Jahr auf dem Rennrad, überwiegend in der „schönen Jahreszeit“ – allein oder mit Freunden. Und nach seiner Pensionierung 1995 hat er an so manchem Veteranen-Radrennen vor allem in Belgien teilgenommen.
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