„Correspondance exquise“
Kunstprojekt mit Aha-Effekt
Der Startschuss für das Unternehmen „Correspondance exquise“ fiel vor zweieinhalb Jahren. „Es musste mit Jean-Claude sein“, so Thierry Lutz, „weil wir uns so gut kennen.“ „Wir kennen uns gewissermaßen auswendig“, ergänzt Salvi. Dass die Luxemburger Kunstschaffenden dicke Freunde sind, erschließt sich selbst beim Gespräch per Videokonferenz. Dabei ist die Kollaboration der beiden Soulmates eine Rückbesinnung: Bereits 2007 haben sie eine gemeinsame Ausstellung im Pavillon Arcelor Mittel in Esch/Alzette gestemmt. Das Produkt ihrer erneuten Zusammenarbeit definieren sie als eine „Korrespondenz, die auf Freundschaft und Aufgeschlossenheit beruht.“ „Wir stehen Rücken an Rücken, schauen aber in dieselbe Richtung“, resümiert Lutz ihr kreatives Duo. Trotz aller Gemeinsamkeiten gäbe es auch Unterschiede, doch das Resultat von „Correspondance exquise“ zeige, dass die zwei Richtigen zusammengefunden hätten.

Die ganze Reportage im neuen Télécran.
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